CALL FOR PROPOSALS

Die storage2day wird Systemadministratoren, IT-Leiter und alle mit Storage und Backup befassten Fachleute mit Grundlagen und fortgeschrittenen Aspekten von Speichertechnologien und Data Management vertraut machen. Außerdem zeigt sie, wie kommerzielle und Open-Source-Produkte aktuelle und kommende Anforderungen bewältigen können.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bis zum 22.03.2019 mit ihren Vorschlägen für Vorträge (40 oder 70 Minuten) und Workshops (6 bis 7 Stunden) zu bewerben.

Als Themen bieten sich unter anderem an:

Storage-Konzepte und -Techniken

  • Private, Hybrid und Public Cloud Storage: Konzepte, Protokolle, APIs, Verwaltung
  • Speichernetze und Speicherhierarchien heute
  • Backup und Recovery: Systeme, Software, Konzepte
  • Replikation: Systeme und Methoden (synchron/asynchron, aktiv/passiv, Zeugensysteme lokal/Cloud etc.)
  • Software-defined Storage
  • Storage-Infrastruktur mit Open Source
  • Distributed File Systems
  • Storagetypen: Object, Block und File Storage
  • I/O-Techniken heute und in Zukunft: SAS4, NVMe, NVMe-oF, NVMe-oE, 25GE, 100GE, InfiniBand, FC128, FCoE, Offloading
  • Paritäts-Techniken: RAID-Level, Erasure Coding, objektbasierte Kopien, fixe oder objektzentrierte RAID-Geometrie, proprietäre Verfahren, sonstige
  • Speichermedien: SCM/Halbleiter, Festplatten, Tapes. Was eignet sich wofür?
  • Storage Class Memory (SCM) – Flash und seine Nachfolger: PCM (Phase Change Memory), Racetrack Memory, Memristor, FeRAM (Ferroelectric RAM), MRAM (Magnetic RAM)

Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf technischen Einführungen und Erläuterungen, konzeptionellen Überlegungen, und Vergleichen verschiedener Ansätze, nicht jedoch auf reinen Produktvorträgen.

Herausforderungen im Alltag:
Datenwachstum, Datensicherheit, Infrastruktur

  • Wie umgehen mit dem Datenwachstum?
  • Hybride Clouds aufbauen
  • Datenfluss in Cloud-Umgebungen steuern
  • Automatisierung der RZ-Prozesse vorantreiben
  • Zwischen unterschiedlichen Systemarchitekturen migrieren
  • I/O beschleunigen
  • Backup-Fenster verkleinern
  • Backup-Konzepte gegen Ransomware erstellen
  • Security-Konzepte für Hybride Clouds erstellen und umsetzen
  • DSGVO einhalten
  • Skalierbare Storage-Cluster aufbauen
  • Multi-Site-Storage-Systeme einrichten und verwalten
  • Speicher fürs Distributed Computing/Microservices einrichten
  • Storage in virtualisierten Umgebungen einrichten
  • Tücken von Multivendor-SANs meistern: Firmware-Updates etc.
  • Lizenzmodelle durchschauen

Neue RZ-Konzepte und -Techniken

  • RZ-Umgestaltung im Rahmen der Digitalen Transformation
  • Automatisierung von Datenbewegungen mit KI-Algorithmen
  • Data Science
  • Multi-Cloud
  • Storage-Konzepte für Edge Computing
  • Container und Persistent Storage
  • Cloud-Datenbanken
  • Moderne Datenbanken und ihr Unterbau
  • Migration zu NVMe, NVMe-oF, NVMe-oE und High-Speed-I/O-Techniken
  • Speicherarchitekturen fürs In-Memory-Computing
  • HPC-Techniken

Gewünscht sind Vorträge von 40 Minuten Länge oder Langvorträge (70 Minuten). Workshops sind als ganztägige Veranstaltungen (6 bis 7 Stunden) geplant.

Das Programmkomitee bittet dafür um die Einreichung zielgruppengerecht ausgearbeiteter Abstracts (ca. 400 bis 700 Zeichen) bis zum 22.03.2019. Die Bewerbung unterstützendes Zusatzmaterial (Lang-Abstracts, Slides, Aufsätze etc.) sind ebenfalls willkommen.

Das fertige Programm wird voraussichtlich ab Anfang Mai online stehen.

Reichen Sie Ihre Vorschläge bitte über unser Online-Formular ein

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