Nahtlose Integration neuer Speichertechnologien mit Software-Defined Storage

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran, die Datenmengen vervielfachen sich. Um Schritt halten zu können, ist die Einführung neuer Speichertechnologien unumgänglich. Dies gilt sowohl für strukturierte als auch für unstrukturierte Daten mit ihren jeweiligen Anforderungen.

Bei strukturierten Daten liegt der Fokus auf mehr Leistung, bei unstrukturierten eher auf Verwaltung und Integration günstiger Massenspeicher. Dabei schließt sich das nicht aus. Mit Speicherabstrahierung kann die Grundlage geschaffen werden, um zu bestehenden Ressourcen neue Technologien unterbrechungsfrei hinzuzufügen.

Lernen Sie die Möglichkeiten von Software-defined Storage zu dieser nahtlosen Integration kennen.

Vorkenntnisse

Grundkenntnisse in Speichertechnologien sowohl für strukturierte als auch unstrukturierte Daten

Lernziele

Bewusstmachen der unterschiedlichen technologischen Anforderungen von strukturierten und unstrukturierten Daten an den jeweiligen Speicher. Eingehen auf aktuelle Technologieansätze und wie diese mit einer Abstraktionsschicht (Software-Defined Storage) in bestehende Umgebungen eingebunden werden könnten. Darauf basierend, die Integration neuer Technologien im laufenden Betrieb und deren gemeinsame Nutzung zusammen mit den vorhandenen Ressourcen.

 

 

Speaker

 


Alexander Best hat über 30 Jahre IT-Erfahrung und in dieser Zeit diverse Entwicklungen kommen und gehen sehen. Als CTO der CEMA AG in Mannheim war er unter anderem maßgeblich an der Einführung der DataCore-Virtualisierungstechnologie in Deutschland beteiligt. 2005 wechselte Alexander Best zu DataCore Software und ist heute als Regional Technologist Central Europe & EMEA Alliances den neuesten IT-Trends auf der Spur und für den Aufbau von Industrie- und Technologiepartnerschaften zuständig.

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