Virtuelle Storage- und Backup-Plattformen in der Praxis

Evolution macht auch vor Software Defined Storage nicht halt.

Die positiven Erfahrungen mit Nexenta und Hyperkonvergenz, ich in früheren Vorträgen auf der storage2day beschrieben habe, finden nun ihre Fortsetzung.

Mittlerweile gibt es bei der HAHN Group eine abgerundetere installierte Basis mit je nach Use Case auch OpenE und TrueNAS bzw. auch Seagate neben Western Digital als Hardware-Komponente. Die Weiterentwicklung der Plattform- bzw. Rechte- Brüche für das Backup mit VEEAM auf VMWare und Proxmox hatte (halbfertig) die erste Bewährungsprobe.

So entsteht ein Software Defined Datacenter mit mittlerweile "Tiered Storage" und eingebautem Ransomware-Schutz unter Verwendung vergleichsweise handelsüblicher Komponenten.

Lernziele

  • Ermutigung, unkonventionelle und innovative Wege für den Einsatz von Plattform-Produkten (Server, Storage, Backup/Restore) zu gehen
  • Architektonische und vernetzte Sicht auf Storage und Backup
  • Brüche mit Glaubenssätzen aus der monolithischen Infrastruktur (Säulen Server/Storage/...)

Speaker

 

Frank Benke
Frank Benke ist nach einer Laufbahn in der IT-Industrie mit Stationen bei Herstellen, Systemhäusern und Providern seit mehr als acht Jahren Leiter der operativen IT in der HAHN Group und verantwortlich für den Betrieb einer globalen Infrastruktur in vierzehn Ländern. Er hat einen langjährigen Hintergrund in der übergreifenden Architektur in Virtualisierung, Storage und Netz.

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