Praxisbericht: Ein hochverfügbares Virtualisierungscluster mit Ceph und Open Source

Aktuelle Serversysteme bieten mehr als genug Leistung, um gleichzeitig
Virtualisierung mit KVM und LXC Containern sowie das Storage für die Images mit Ceph zu betreiben. Die Open-Source-Lösung Proxmox bietet ein sehr elegantes und gut zu handhabendes Management für die Virtualisierung und das Ceph Storage Backend. Das System ist auch mandantenfähig.

Der Vortrag beschreibt den Aufbau von Systemen, die an der Fakultät für Physik der LMU München in Betrieb sind. Das Spanne geht von einem kleinen 3-Knoten-Cluster für eine hochverfügbare Messstation in einem Wetterturm, bis hin zu mehreren großen Systemen für die Infrastruktur der Fakultät. Das größte System läuft derzeit mit 3 AMD Zen Hosts mit je 0,5 TByte RAM und 10 TByte CEPH (SSD) und ca. 100 VM's und Container.

Erläutert wird bei insbesondere, was zu beachten ist, um mit Proxmox und Ceph performante Systeme aufzubauen.

Vorkenntnisse

Netzwerk, Storage-Grundlagen, Virtualisierung

Lernziele

Einrichtung eines Hyperconverged-Storage- und Virtualisierungs-Clusters

 

Speaker

 

Klaus Steinberger
Klaus Steinberger ist seit 1981 bei der Ludwig-Maximilians-Universität, Fakultät für Physik, als IT-System-Administrator beschäftigt. In diesem Zeitraum wurde die ganze Palette der IT durchgemacht, angefangen von DEC System 10, PDP, VAX, diversen Unix-Systemen bis zu den modernen Hochverfügbarkeitslösungen, großenteils auf Open-Source-Basis.

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